"Books are uniquely portable magic." (Bücher sind einzigartige tragbare Magie.)
~Stephen King~

Dienstag, 1. Juli 2014

[BUCHREZENSION] "Das verlorene Symbol" von Dan Brown



- Gustav Lübbe Verlag
- 3. Teil einer Reihe (m. E. kann man diese aber unabhängig voneinander lesen)
- 2009 erschienen
- Originalsprache: Englisch
- 765 Seiten





Der erste Satz
"Im Otis-Aufzug an der Südseite des Eiffelturms drängten sich die Touristen."


Autor
Dan Brown wurde 1964 geboren und gehört zu den erfolgreichsten Autoren aller Zeiten.


Inhalt
Robert Langdon, Experte für die Deutung und Entschlüsselung von Symbolen, wird von seinem früheren Mentor gebeten, kurzfristig einen Vortrag zu halten. Umgehend reist er nach Washington. Dort stellt sich jedoch heraus, dass er von einem ganz anderen Mann in die Stadt gelockt wurde, um diesem behilflich zu sein. Robert Langdon bleibt keine Wahl, denn der Mann hat eine Geisel und die Zeit wird knapp.


Meinung
Nachdem ich vor einer ganzen Weile die Vorbände der Reihe, "Illuminati" und "Sakrileg", gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf "Das verlorene Symbol".
Wie von Dan Brown gewohnt, ist es ein sehr packender Schreibstil auf hoher Sprachebene. Ganz nebenbei erfährt und lernt der Leser eine ganze Menge über die Freimaurer und ihre Geschichte, aber auch über Symbole und Wissenschaften. Der Leser kann mit kombinieren, was ich richtig toll fand. Die in der Geschichte auftauchenden Symbole sind abgebildet, so dass ich sie direkt vor Augen hatte und wusste, was der Autor meint.
Bei den Werken von Dan Brown finde ich es immer wieder faszinierend, wie hintergründig sie recherchiert sind und wie viel Wahrheitsgehalt tatsächlich dahintersteckt. Es macht neugierig, welche Symbole uns umgeben, ohne dass wir es eigentlich wissen. So war es auch wieder beim "Verlorenen Symbol". Die Gemälde, die eine Rolle spielen, habe ich mir nach der Lektüre im Internet angesehen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wo genau die Symbole darin platziert sind.
"Das verlorene Symbol" ist ein Buch, das mich mitreißen und begeistern konnte, so dass es fünf Herzen verdient hat.
Ich werde in jedem Fall auch "Inferno" lesen, mit dem diese wunderbare Buchreihe um den sympathischen Protagonisten Robert Langdon fortgesetzt wird.


Bewertung
♥♥♥♥♥

Kommentare:

  1. Hmh, ich fand "Das verlorene Symbol" nicht so gut; ich hatte so langsam das Gefühl, dass dem guten Herrn Brown die Ideen ausgehen. "Inferno" fand ich bisher am schlechtesten.

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    1. Oh, da sieht man wieder mal, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind :). "Inferno" steht noch auf meiner Wunschliste, da bin ich auch schon gespannt drauf.

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