"Books are uniquely portable magic." (Bücher sind einzigartige tragbare Magie.)
~Stephen King~

Dienstag, 25. Februar 2014

[BUCHREZENSION] "Pinguinwetter" von Britta Sabbag

Quelle: Amazon.de

- Verlag: Bastei Lübbe
- 2012 erschienen
- Originalsprache: Deutsch
- 251 Seiten
- ISBN: 978-3-404-16652-7
- Neupreis: 8,99 €




 
 
Die ersten Sätze
"Viele Grüße aus Scoresbysund. Es ist schön hier. Ich kehre nicht zurück. Renate"

 
Autor
Britta Sabbag wurde 1978 in Osnabrück geboren. Sie studierte Psychologie, Pädagogik und Sprachwissenschaft in Bonn, wo sie noch heute schreibt und lebt.

 
Inhalt und Schreibstil
Charlotte Sanders ist ca. 30 Jahre alt. Sie ist Karrierefrau - bis sie gekündigt wird. Dann verliebt sich ihr "Immer-mal-wieder-Mann" Marc auch noch in eine Sauberfrau - Sarah-Nadine. Charlottes Mutter Renate ist im Urlaub und schreibt skurrile SMS. Um sich abzulenken, kümmert sich Charlotte um ihr Patenkind Finn. Doch als sie Eric kennen lernt und dieser denkt, Finn sei ihr Sohn, geht das Chaos erst richtig los...
 
 
Meinung
"Pinguinwetter" ist ein gutes Buch für zwischendurch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und von vielen Dialogen durchzogen. Die Protagonistin erzählt die Geschichte aus ihrer Perspektive in der Ich-Form. Ihre Gedanken werden dem Leser in kursiver Schrift übermittelt, so dass ich mit ihr mitfühlen konnte. Die beschriebenen Situationen und verwendeten Namen sind teilweise wirklich witzig, so dass mich das Buch gut unterhalten konnte. Dafür gibt es von mir vier Herzen.
 
 
Bewertung
♥♥♥♥

[BUCHREZENSION] "Im Morgengrauen - Unheimliche Geschichten" von Stephen King




- Bertelsmann Club GmbH
- 1985 erschienen
- Originalsprache: Englisch
- 284 Seiten
 




 
Der erste Satz
"Stevens servierte die Getränke, und kurz nach acht Uhr zogen sich an jenem bitterkalten Winterabend die meisten von uns damit in die Bibliothek zurück."
 
Autor
Stephen King wurde 1947 in Portland geboren. Er ist amerikanischer Autor und wurde vor allem durch seine Horror-Romane bekannt.

 
Inhalt und Schreibstil
Das Buch beinhaltet fünf Kurzgeschichten. Dabei werden alltägliche Dinge/Orte wie z. B. Hände schütteln und der Supermarkt in den Mittelpunkt gerückt. Zunächst erscheint die Atmosphäre idyllisch, doch der Schein trügt. Durch überraschende Wendungen findet sich der Leser plötzlich im personifizierten Horror wieder. Er kann sich nun selbst übernatürliche Horrorgestalten und deren Handlungen aufgrund von bildhaften Umschreibungen und Vergleichen mit Dingen, die jeder kennt, sehr gut vorstellen - manchmal mehr, als ihm vielleicht lieb ist...
 
 
Meinung
Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die ersten vier Geschichten ließen sich recht flüssig lesen, wobei die letzte sich meiner Ansicht nach etwas in die Länge zog. Insgesamt war es aber sehr spannend und die überraschenden Wendungen und bildhaften Vergleiche haben mir gut gefallen, so dass das Buch von mir letztendlich drei Herzen erhalten hat.
 
Bewertung
♥♥♥

Sonntag, 23. Februar 2014

[LESEMARATHON] Samstag, 22.02.2014

Hey Ihr Lieben,


ich habe mal wieder an einem Lesemarathon teilgenommen. Diesmal wurde er von Mandy Booknerd ins Leben gerufen.


Ich hatte mir vorgenommen, meine drei angefangenen Bücher zu beenden. Ganz habe ich das zwar nicht geschafft, aber immerhin konnte ich zwei von drei Büchern beenden:


- "Im Morgengrauen - Unheimliche Geschichten" von Stephen King (Rezension folgt) und
(Das waren noch 84 Seiten.)


- "Gänsehaut - Das unheimliche Buch der Schauergeschichten" von R. L. Stine.
(Hier waren es noch 220 Seiten.)


Nicht ganz fertig geworden bin ich mit "Das große Schmitt-Buch".
(Hier schaffte ich 176 Seiten.)


Die reine Lesezeit betrug sechs Stunden, wobei ich natürlich immer wieder Pausen eingelegt habe. Begonnen habe ich 8:00 Uhr und las bis 22:10 Uhr (wie gesagt mit Pausen).


Insgesamt habe ich somit 265 Seiten und 176 Comic-ähnliche A4-Seiten gelesen, mithin zusammen 441 Seiten!


Fazit
Yay, zwei Bücher vom SuB runter :). Am Abend habe ich dann noch mal meinen SuB durchgesehen und drei Bücher aussortiert, die ich wohl sowieso nie gelesen hätte.

Donnerstag, 20. Februar 2014

[BUCHREZENSION] "Das kleine Lene-Voigt-Buch" mit Texten von Lene Voigt und Illustrationen von Phillip Janta

Quelle: Amazon.de



- Connewitzer Verlagsbuchhandlung
- 1. Auflage 2007
- Originalsprache: Deutsch (Sächsisch)
- 139 Seiten
- ISBN-10: 3937799184
- ISBN-13: 978-3937799186


 

's Fremdwort

Original
"Muddr, dr Lährer hadd heide in dr deidschen Schdunde verbodn, dass mr Abblgriebs sagn. Das wäre gar gee richdjes Word un schdinde iewerhaubd nich in dr Rächdschreibunk drinne."
"Nu wie solldr denne sonsd sagn?"
"Abblgeheise."
"Wa?"
"Abblgeheise."
"Ei du griene Neine, so ä Gohl! Das nännd sich nu deidsche Schdunde, un was griejn de Gindr drinne gelärnd?
Fremdwärdr!"


Meine Übersetzung ins Hochdeutsche
"Mutter, der Lehrer hat heute in der deutschen Stunde verboten, dass wir Apfelgriebsch sagen. Das wäre gar kein richtiges Wort und stünde überhaupt nicht in der Rechtschreibung drin."
"Na wie sollt Ihr denn sonst sagen?"
"Apfelgehäuse."
"Was?"
"Apfelgehäuse."
"Ach Du grüne Neune, so ein Kohl! Das nennt sich nun deutsche Stunde und was kriegen die Kinder drin gelernt?
Fremdwörter!"

Autor
Lene Voigt (1891 - 1962) war eine sächsische Schriftstellerin und Mundartdichterin. Ihre Werke wurden nach Verbot 1936 erst in den 1980er Jahren wieder entdeckt und werden heute vor allem von Kabaretts gerne ins Programm aufgenommen.

 
Inhalt und Schreibstil
Lene Voigt schreibt in Versform, meist mit Reim, über alltägliche Themen, parodiert aber auch bekannte Texte wie z. b. den "Erlkönig", "Rotkäppchen" oder den "Zauberlehrling". Dabei verwendet sie viel Wortwitz. Die Sprache ist Sächsisch, also nicht Hochdeutsch, sondern ein Dialekt, der in verschiedenen Regionen von Deutschland gesprochen wird. Im Grunde genommen wird alles so geschrieben, wie es sächsisch ausgesprochen wird.
 
 
Meinung
"Das kleine Lene-Voigt-Buch" konnte mich gut unterhalten, was vor allem an der Sprache, aber auch an manch witzigen inhaltlichen Ideen der Autorin lag. Die Illustrationen von Philipp Janta untermalen den Inhalt, was dem Büchlein eine schöne Aufmachung verleiht.
Ich habe die Texte verstanden und hatte nur bei einzelnen Wörtern Schwierigkeiten, die Bedeutung zu erfassen, was mir aber immer durch den Gesamtzusammenhang gelungen ist. Zusammenfassend ist es eine gute Lektüre für zwischendurch, die vier Herzen von mir bekommen hat.
 
Bewertung
♥♥♥♥

Mittwoch, 19. Februar 2014

[BUCHREZENSION] "Junikäfer flieg" von Chris Fabry


Quelle: gerth.de

- Gerth Medien GmbH, in der Verlagsgruppe Random House GmbH
- 2011 erschienen
- Originalsprache: Englisch
- 384 Seiten
- ISBN-10: 3865916414
- ISBN-13: 978-38659164190






Der erste Satz

"Manche Leute wissen alles über sich selbst."


Autor
Chris Fabry hat Theologie studiert und eine Radiosendung moderiert. Inzwischen hat er über 60 Bücher veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau und seinen neun Kindern in Arizona.


Inhalt und Schreibstil
Der Klappentext hört sich sehr vielversprechend an:

"Ich habe meinem Papa alles geglaubt. Bis ich mein Foto auf einem Plakat sah. [...] Eine tiefgründige Erzählung über die Sehnsucht eines Kindes nach Identität und Geborgenheit."
Die neunjährige Juni ist mit ihrem Vater im Norden Amerikas mit dem Wohnmobil unterwegs und führt ein glückliches Leben. Doch eines Tages entdeckt sie eine Vermisstenanzeige mit ihrem eigenen Foto darauf. Ihre Welt gerät aus den Fugen und sie begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Meinung
"Junikäfer flieg" ist zum größten Teil aus der Sicht der neunjährigen Protagonistin geschrieben, was das Buch sehr authentisch macht. Ihr Charakter ist sehr fein ausgearbeitet, so dass man sie einfach lieb gewinnen muss. Dem Autoren ist es gelungen, die Denkweise einer Neunjährigen darzustellen. Es ist fesselnd geschrieben und in dem Sinne spannend, dass es einige Wendungen enthält und der Leser sich mit Juni zusammen auf die Suche nach ihrer Herkunft und der Wahrheit macht. Das Buch konnte mich überzeugen und hat vier Herzen erhalten.
Bewertung
♥♥♥♥

Dienstag, 18. Februar 2014

[BUCHREZENSION] "Das Labyrinth erwacht" von Rainer Wekwerth


Quelle: Amazon.de


- Arena Verlag
- 2013 erschienen
- Originalsprache: Deutsch
- 406 Seiten
- 1. Band einer Trilogie
- ISBN: 978-3-401-06788-9






Der erste Satz

"Als Jenna erwachte, sah sie als Erstes den blauen Himmel, der sich majestätisch über ihr erstreckte."


Autor
Rainer Wekwerth wurde 1959 in Esslingen am Neckar geboren und schreibt aus Leidenschaft. Er hat bereits mehrere Buchpreise erhalten und lebt mit Frau und Tochter in der Nähe von Stuttgart.


Inhalt und Schreibstil
Sieben Jugendliche namens Jenna, Jeb, Kathy, Tian, Léon, Mary und Mischa erwachen in einer fremden Welt. Sie wissen nicht, wer sie einmal waren. Doch das Labyrinth kennt und jagt sie. Sie wissen nur eines:

"Ihr habt drei Tage, zweiundsiebzig Stunden, um die Tore zu erreichen. Schafft ihr es nicht, die Tore zu durchschreiten, verschwinden sie und Ihr seid bis in alle Ewigkeit in dieser Welt gefangen. [...] Ihr seid sieben Suchende, doch es gibt nur sechs Tore zur nächsten Welt. [...] Am Ende wird nur einer von Euch überleben."
Der Schreibstil ist sehr fesselnd, da der Leser immer nur das weiß, was auch die Protagonisten wissen. Daher ist es sehr spannend. Man hofft, fiebert und leidet mit den Jugendlichen mit, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Nur Erinnerungsfetzen kommen ihnen manchmal wieder in den Sinn, aber aus denen werden sie und der Leser nicht wirklich schlau, das Ganze fügt sich nicht zu einem Bild zusammen, was die Spannung abermals erhöht.
 
Meinung
Ein Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist und bleibt. Der Leser fühlt mit den Jugendlichen mit, deren Charakter wunderbar dargestellt ist. Jeder ist eine Persönlichkeit für sich und alle verschieden. Ich konnte mich gut in die Protagonisten einfühlen und mit ihnen hoffen und bangen. Ein Jugendthriller, der mich durch seine Spannung und überraschenden Wendungen begeistern konnte. Das Buch erhält fünf verdiente Herzen für ein unvergleichliches Cover sowie eine packende Geschichte mit wunderbaren Charakteren. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen, die ich sicherlich so bald wie möglich lesen werde.

Bewertung
♥♥♥♥♥

[BUCHREZENSION] "Das Ungeheuer" von Robin Cook


Quelle: rebuy.de

- Verlag: Bertelsmann Club GmbH
- 1989 erschienen
- Originalsprache: Englisch
- 367 Seiten









Der erste Satz
"Energie hatte sich in den Millionen von Nervenzellen aufgebaut, seit sie sich sechs Monate zuvor zu bilden begonnen hatten."


Autor
Robin Cook lebt mit seiner Frau in Florida. Nach seinem Medizinstudium entschied er sich, freier Schriftsteller zu werden. Mit seinen Medizinthrillern will er zum einen unterhalten und zum anderen auf die Gefahren aufmerksam machen, die die medizinische Forschung sowie die tägliche Praxis mit sich bringen und von der Öffentlichkeit zu wenig beachtet werden.


Inhalt und Schreibstil
Marsha ist Mutter von einem Jungen und hätte gerne ein weiteres Kind, kann aber keine Kinder mehr bekommen. Somit möchte sie ihr zweites Kind von einer Leihmutter austragen lassen. Was sie nicht weiß: Ihr Mann, ein Wissenschaftler, hat im Labor ein Nervenzellenwachstumsgen entwickelt, das er in die Eizelle implantiert. Victor Frank Jun., genannt VJ, wird geboren. Ein Wunderkind, das sich bald besser in der Wissenschaft auskennt als sein Vater und ein furchtbares Ziel verfolgt...
 
Meinung
Das Buch zieht den Leser sofort in seinen Bann. VJs Intelligenz ist faszinierend und zugleich verstörend. Ganz nebenbei erfährt man Interessantes aus der Gentechnologie, ohne dass die Informationen die Geschichte in die Länge ziehen. Ein tolles Buch, das nicht zuletzt zum Nachdenken anregt. Ich habe schon einige Werke von Robin Cook gelesen und mir hat dieses bis jetzt am besten gefallen, daher erhält es fünf Herzen.

Bewertung
♥♥♥♥♥

Montag, 17. Februar 2014

[Neuzugänge] Geliehene Schätze


Ich habe mir ein paar Bücher geliehen. Um welche Bücher es sich genau handelt, ist auf meinem SuB ganz unten zu lesen, denn ich zähle auch geliehene Bücher zum SuB. Vielleicht keine ganz so gute Idee...:)

Freitag, 7. Februar 2014

[TAG] Ich möchte unbedingt lesen...

Die liebe Tanja (Berliner Bücherjunkie) hat mich getaggt. Da mache ich doch gerne mit :) Danke Tanja!




Die Regeln:
  1. Zähle 5 Bücher auf, die ganz oben auf deiner Wunschliste stehen, die aber KEINE Fortsetzungen von Büchern sind, die du schon gelesen hast - sie sollen also völlig neu für dich sein.
  2. Danach werden 8 neue Blogger getaggt und ihnen in einem aktuellen Post Bescheid gegeben.
Zu 1.:
- Sebastian Fitzek: Der Nachtwandler
- Stephenie Meyer: Seelen
- Kate Harrison: Soul Beach
- Cordula Stratmann: Danke für meine Aufmerksamkeit
- Jennifer E. Smith: Der Geschmack von Glück

Zu 2.:
Ich tagge

Dienstag, 4. Februar 2014

[BUCHREZENSION] "Zone C" von Sebastian Caspar


Quelle: buecher.de

- KLAK Verlag
- 2014 erschienen
- Originalsprache: Deutsch
- 153 Seiten
- ISBN: 978-3-943767-23-0
- Preis: 12,90 €





Der erste Satz

"Jeder von uns weiß, wo was geht, und du könntest meinen Opa fragen, wer für den Flow zuständig ist, den Flow, der Kaputte und Junkies auf die Straßen spuckt und uns die Nächte mit einem Affen im Nacken wach hält."


Autor
Sebastian Caspar wurde 1977 in Weißenfels/Saale geboren und lebt in Leipzig. Mehrere Jahre arbeitete er in Australien, Indonesien und China. "Zone C" ist sein Debütroman.


Inhalt und Schreibstil
"Zone C" wird aus der Sicht von dem 19-jährigen Sten erzählt, der mit seiner depressiven Mutter in einer Kleinstadt im Osten von Deutschland lebt. Sein Leben ist geprägt von Crystal Meth, einer aufputschenden Droge, für die das "C" im Titel steht. Sten verliert sich immer mehr in Erinnerungen an seine Freundin Asic, die zum Studium in den Westen gegangen ist. Ein unbeschwertes Verhältnis hat er nur zu seinem Freund Monti. Doch dieser birgt ein dunkles Geheimnis...
Da das Buch aus der Sicht von Sten geschrieben ist, kann sich der Leser gut in dessen Innenleben einfühlen und die Höhen und Tiefen seines Alltags miterleben.
Der Schreibstil ist bildhaft und zum Teil sehr poetisch, wie die folgenden Zeilen belegen:
"Die Nacht mit ihrem kalten Hauch kriecht allmählich aus den Gullys der Stadt, und auf dem Weg in unser kollektives Chaos, das nur aus einem einzigen trudelnden Sturz zu bestehen scheint, durchnässt weiterhin der Regen meine Gedanken. [...] Ich habe Angst um die Zukunft, denn wir werden zerbrechen. Zerschellen an Sternen, welche, kurz zuvor geboren, uns ihre Schatten auf die Erde warfen."
Jedoch stimmt der Schreibstil immer mit der Gefühlswelt des Protagonisten überein, so dass es an keiner Stelle unpassend erscheint.
 
Meinung

Im Großen und Ganzen hat das Buch mir sehr gut gefallen und es konnte mich durch Zusammenspiel von Inhalt und Schreibstil überzeugen. Der Leser erhält einen guten Einblick in das Leben mit Drogen und dessen Auswirkungen. Die Figuren sind alle authentisch dargestellt und das Thema aktuell. Somit habe ich dem Buch vier Herzen vergeben und kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Bewertung
♥♥♥♥


VIELEN DANK noch einmal an SEBASTIAN CASPAR für das Rezensionsexemplar.