"Books are uniquely portable magic." (Bücher sind einzigartige tragbare Magie.)
~Stephen King~

Samstag, 8. Februar 2020

[Lesemonat] Januar 2020

 Hey Ihr Lieben,

heute zeige ich Euch die zehn Bücher, die ich im Januar gelesen habe. Ich bin mehr als zufrieden, denn ich hätte nie gedacht, neben dem dicksten Buch überhaupt auch noch neun andere Bücher zu schaffen!



Im Überblick:
1. Kaltes Verlangen - Natalie Tielcke (338 Seiten) 2/5
2. Noble Gesellschaft - Joan Weng (304 Seiten) 3/5
3. Der Hauch des Bösen - J. D. Robb (575 Seiten) 5/5
4. Death Call - Er bringt den Tod - Chris Carter (416 Seiten) 5/5
5. Blitz und Vulkan - Walter Farley (185 Seiten) 4/5
6. Zerschunden - Michael Tsokos (419 Seiten) 3/5
7. Fische, die auf Bäume klettern - Sebastian Fitzek (255 Seiten) 3/5 Rezension
8. The Stand - Das letzte Gefecht - Stephen King (1.712 Seiten) 5/5 Rezension
9. Blutrausch - Er muss töten - Chris Carter (448 Seiten) 5/5
10. Jagd auf die Bestie - Chris Carter (416 Seiten) 5/5

Statistik
10 Bücher mit 5.068 Seiten gelesen
Neuzugänge: 11 Bücher (3 davon zählen nicht zum SuB)
SuB: 85 Bücher + 1 eBook = 86 Bücher
+ 49 Folgebände + Agatha Christie + Stephen King


+ 77 Re-Reads

Challenges 2020
Wer wird Buch-Illionär?: 9/100 Bücher
20 für 2020: 4/20 Bücher
Bücherabitur: 111/120 Bücher
Die Rache des SuB: 7/10 Bücher


Im Einzelnen:




Kaltes Verlangen - Natalie Tielcke (338 Seiten) 2/5

Leider begann mein Lesejahr 2020 mit einem Flop. Ich fand die Story merkwürdig und unrealistisch. Erst machte die Autorin mich neugierig, aber dann war ich doch eher genervt.

Allein schon dass die Protagonisten Kim anderen Menschen hinterherspioniert und hierfür nicht nur ihren Job vernachlässigt (sie geht einfach irgendwann nicht mehr hin), sondern sich auch tagelang auf ein Baugerüst setzt, um durch die Fenster zu spähen, war mir suspekt. Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, warum die Frau, die Kim ausspioniert, jede Nacht ihren Mann in ein Zimmer sperrt. Die Auflösung war für mich auch an den Haaren herbeigezogen. Schade!



Noble Gesellschaft - Joan Weng (304 Seiten) 3/5

Es ging dann mit einem Kriminalroman weiter, der sich leider für mich etwas in die Länge zog. Es gab nur wenig Spannung und war für mich verwirrend. Die Lösung war zwar nachvollziehbar, aber insgesamt nicht so mein Fall. Dass es sich um einen Reihenband handelt, wurde zweimal deutlich, das hat mich aber nicht gestört. Ich habe nicht das Bedürfnis, die restliche Reihe kennen zu lernen.


Der Hauch des Bösen - J. D. Robb (575 Seiten) 5/5

Um den etwas schwierigen Start ins Lesejahr wieder gutzumachen, suchte ich mir anschließend den aktuellen Band (für mich) einer meiner Lieblingsreihen aus. Es handelt sich bereits um Band 16 und es ist eine ganz große Liebe, die ich zu der Reihe empfinde ♥ Diesmal ist Fotografie eines der Themen und ich fand das sehr interessant.





Death Call - Er bringt den Tod - Chris Carter (416 Seiten) 5/5
Blutrausch - Er muss töten - Chris Carter (448 Seiten) 5/5
Jagd auf die Bestie - Chris Carter (416 Seiten) 5/5

Anfang des Jahres bin ich immer sehr motiviert, was meine Leseziele betrifft. Meine Reihen bilden da keine Ausnahme. Ich widmete mich im Januar der Robert-Hunter-Reihe von Chris Carter und konnte sie mit den Bänden 8, 9 und 10 sogar auf den neuesten Stand lesen. Ende Juli erscheint Band 11 und ich freue mich sehr darauf.


Blitz und Vulkan - Walter Farley (185 Seiten) 4/5

Als Kontrastprogramm gab es einen Band von der Pferdereihe rund um den Hengst Blitz. Dieser konnte mich vor allem wegen einer authentisch thematisierten Pferdekrankheit überzeugen. Es war interessant, etwas Neues zu lernen und gleichzeitig alte Bekannte wieder zu treffen.


Zerschunden - Michael Tsokos (419 Seiten) 3/5

Leider konnte mich dagegen dieser Reihenauftakt nicht wirklich überzeugen. Mir war die Arbeit des Rechtsmediziners zu sehr in den Hintergrund gerückt. Der Gerichtsmediziner (unser Protagonist) reist zu den Tatorten. Das ist zwar an sich nichts Ungewöhnliches und ich verstehe auch die Intention des Autors, dass ein persönliches Ziel/ein persönlicher Antrieb dahintersteckt, was den vermeintlichen Täter angeht. Trotzdem kam mir der Gerichtsmediziner oft eher wie ein Kommissar vor. Obwohl die Protagonisten gegen die Zeit kämpfen, fehlte mir die Spannung und eine überraschende Wendung am Ende. Der Thriller basiert auf wahren Ermittlungen. Ich hätte mir dann eher ein Sachbuch zu dem bestimmten Fall gewünscht als diesen Roman, in dem Fiktion mit Realität so vermischt wird, dass ich nicht genau weiß, was wahr ist und was nicht.


Fische, die auf Bäume klettern - Sebastian Fitzek (255 Seiten) 3/5 Rezension

Ich mag die Psychothriller von Fitzek sehr gerne. Leider konnte mich dieses Sachbuch von ihm nicht so ganz überzeugen. Meine Rezension ging vor einigen Tagen online, dort könnt Ihr mehr zu meiner Meinung erfahren.



The Stand - Das letzte Gefecht - Stephen King (1.712 Seiten) 5/5 Rezension

Ebenfalls eine Rezension habe ich zu diesem Meisterwerk veröffentlicht. Es hat mich im Januar lange Zeit begleitet und ich fand es am Ende schade, die Protagonisten gehen lassen zu müssen. Ein typischer King für mich als Fan :)

Ich freue mich nun auf einen hoffentlich ebenso lesereichen Februar :)

Eure Melli ♥

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