"Books are uniquely portable magic." (Bücher sind einzigartige tragbare Magie.)
~Stephen King~

Freitag, 19. Juni 2020

[Buchrezension] "Der Mann, der kein Mörder war" von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt



- Rowohlt Verlag
- 2011, 8. Auflage 2013
- übersetzt von Ursel Allenstein
- 588 Seiten

Inhalt
Als ein Junge brutal ermordet wird, ist die Polizei vor Ort überfordert. Deshalb reist das Team um Kommissar Höglund zum Tatort und trifft dort auf Sebastian Bergman - zugleich brillanter Kriminalpsychologe und "Kotzbrocken"...

Die Reihe
Der Mann, der kein Mörder war
Die Frauen, die er kannte
Die Toten, die niemand vermisst
Das Mädchen, das verstummte
Die Menschen, die es nicht verdienen
Die Opfer, die man bringt
Feste feiern wie sie fallen und Im Schrank (Sonderband)

Meinung
Bei diesem Kriminalroman handelt es sich um den ersten Fall für Sebastian Bergman und somit um den Auftakt zu einer Reihe.

Bergman ist ein sehr spezieller Charakter, der nicht jedem gefallen wird. Allein wie er Frauen behandelt bzw. benutzt, war für mich schon etwas zu viel. Trotzdem ist genau das vom Autorenpaar gewollt und ich bin gespannt, ob und wie er sich im Laufe der Buchserie entwickelt. Es war für mich auch faszinierend, wobei mich der private Teil doch etwas genervt hat.

Der Fall an sich ist spannend und langsam erzählt. Das mag ich gerne, deshalb konnte ich einige vergnügliche Lesestunden mit dem Buch verbringen. Und das Motiv hatte ich sogar richtig beim Miträtseln, nur den Täter nicht :D

Ich werde die Reihe definitiv weiterführen und freue mich schon auf den zweiten Teil.

Bewertung
♥♥♥♥

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