"Books are uniquely portable magic." (Bücher sind einzigartige tragbare Magie.)
~Stephen King~

Dienstag, 2. Juli 2019

[Lesemonat] Juni 2019

Hey Ihr Lieben,
 
die Zeit vergeht, das halbe Jahr ist vorbei und es ist Zeit für den Lesemonat Juni.
 
Der Juni war ein eher durchschnittlicher Lesemonat, wobei ich mich nicht beschweren möchte. Ich habe bis zur Hälfte des Monats ausschließlich eBooks gelesen, so dass ich kein Gruppenfoto von allen Büchern anfertigen konnte und nicht wirklich am SuB gearbeitet habe. Trotzdem bin ich froh, die Geschichten entdeckt zu haben, denn sie standen allesamt auf meinen Listen oder waren für Challenges. Durch die Challenges lese ich auch Bücher, zu denen ich sonst nicht gegriffen hätte, was ich positiv finde. Mit dem Puzzle bin ich auch vorangekommen, habe dabei aber eher Fußball-WM der Frauen geschaut als Hörbücher gehört.
 
Gelesen bzw. gehört habe ich das Folgende:



Schnee ist auch nur hübschgemachtes Wasser - Dora Heldt 3/5
Das Geschwister-Projekt - Sabine Neuffer (256 Seiten) 4/5
Strandmord - Katharina Peters (336 Seiten) 4/5
Dienstags bei Morrie - Mitch Albom (240 Seiten) 4/5
Die Frau des Zoodirektors - Diane Ackerman (384 Seiten) 4/5 Rezension folgt
Sixteen moons - Kami Garcia und Margaret Stohl (560 Seiten) 4/5
Systemfehler - A. R. Klier (252 Seiten) 3/5
Faunblut - Nina Blazon (479 Seiten) 3/5
Meine kurze Geschichte - Stephen Hawking 3/5
Sommer mit Wirbelwind - Harriet Buchheit (382 Seiten) 4/5
Das Evangelium des Blutes - James Rollins und Rebecca Cantrell (667 Seiten) 4/5


Statistik
9 Bücher mit 3.556 Seiten gelesen und 2 Hörbücher gehört  
Neuzugänge: 1 Buch + 5 eBooks = 6 Bücher
SuB: 169 + 4 eBooks = 173 Bücher

Die eBooks stammten aus der Onleihe und ich habe sie alle sofort gelesen.



[Hörbuch] Schnee ist auch nur hübschgemachtes Wasser - Dora Heldt 3/5
 
Klappentext
Dora Heldt nimmt uns mit in ihre Winterwelt und erzählt in heiterem Ton, warum Schnee mitten im Sommer Wünsche erfüllen kann, am 23. Dezember manchmal ein hässlicher Hund gesucht werden muss und warum kleine dickliche Jungen im Engelskostüm gar nicht unbedingt süß sind. 
Herrliche Geschichten rund um die Zeit des Schneematsches, der Glühweinstände und auch der ersten Frühlingsgefühle. Ein winterliches Hörvergnügen, das auch die dunkle Jahreszeit mit Charme und Witz erleuchtet. 

 
Es mag ein bisschen komisch erscheinen, aber mein Lesemonat Juni begann tatsächlich mit Wintergeschichten :D Ich habe das Buch gehört, weil ich für eine Challenge-Aufgabe beim Bücher-Abitur ein Buch brauchte, das im Winter spielt. Aufgrund der Temperaturen war es quasi eine gelungene Erfrischung :D
 
Mir haben die Geschichten gut gefallen und es war für zwischendurch geeignet. Trotzdem hat es mich leider nicht komplett umgehauen. Vielleicht ist es doch eher etwas für kalte Tage, mit heißem Tee und Kuscheldecke. Die Autorin liest selbst, was ich gut fand.
 
 
 
Das Geschwister-Projekt - Sabine Neuffer (256 Seiten) 4/5
 
Klappentext Band 1 ("Das Papa-Projekt")
Die elfjährige Nele lebt allein mit ihrer Mama. Eines Tages fasst sie einen Entschluss: Es muss ein Mann ins Haus! Ihr neuer Freund Timmi hat einen wunderbaren Papa, aber keine Mama. Also beginnt Nele zusammen mit ihrer besten Freundin Sara eifrig Pläne zu schmieden. Doch es ist gar nicht so einfach, zwei Erwachsene zusammenzubringen ...
 
Ebenfalls für eine Challenge-Aufgabe (Familie auf dem Cover) las ich dieses Buch. Erst beim Lesen fiel mir auf, dass es sich um den dritten Band einer Reihe handelt. Ich hatte allerdings keine Lust, noch die anderen beiden vorher zu lesen, so dass ich es bei diesem Band belassen habe. Ich mochte dieses Kinderbuch sehr gerne. Es war sehr authentisch geschrieben und ich konnte mich gut in die jungen Protagonisten hineinversetzen.
 
 
 
Strandmord - Katharina Peters (336 Seiten) 4/5
 
Klappentext
Am Strand zwischen Glowe und Juliusruh wird eine nackte Frauenleiche gefunden, der man die Lippen mit zwei Ringen verschlossen hat. Kommissarin Romy Beccare fühlt sich an einen Fall vor fünfzehn Jahren erinnert...
 
Nach dem Kinderbuch las ich diesen Rügen-Krimi. Es handelt sich um den siebten Teil der Reihe. Trotzdem bin ich gut zurecht gekommen. Natürlich empfehle ich immer die richtige Reihenfolge und Beginn bei Band 1. Nur so kann man den Schreibprozess des Autors sowie die Entwicklung der Figuren und ihren Beziehungen miterleben und nachvollziehen.
 
 
 
Dienstags bei Morrie - Mitch Albom (240 Seiten) 4/5
 
Klappentext
Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie Schwartz schwer erkrankt ist und bald sterben wird, beginnt der Journalist Mitch Albom seinen Lehrer jede Woche zu besuchen. Und er, der meinte, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen.
 
Anschließend folgte ein Klassiker, bei dem ich den Hype nicht so ganz verstehen kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es hatte aufgrund seiner Thematik eine gewisse Tiefe. Trotzdem konnte ich nicht so viel damit anfangen wie zahlreiche andere Leser.
 
 
 
Die Frau des Zoodirektors - Diane Ackerman (384 Seiten) 4/5 Rezension folgt
 
Klappentext
Während der Zweite Weltkrieg tobt, wird der Warschauer Zoo Schauplatz einer dramatischen Rettungsaktion, die über 300 Juden vor dem sicheren Tod bewahrt. Als Jan und Antonina Żabiński, der Zoodirektor und seine Frau, mitansehen, wie die Nazis in Polen einmarschieren, ist ihr Entsetzen groß. Die jüdische Bevölkerung wird im Warschauer Ghetto zusammengepfercht. Zeitgleich beginnen die Nazis den Zoo für ihre Zwecke zu nutzen, um ausgestorbene Tierarten rückzuzüchten. Als die Nazis den brachliegenden Zoo verlassen, nutzen die Żabińskis die Situation und schmuggeln Juden aus dem Warschauer Ghetto auf das Zoogelände, wo sie die Todgeweihten in den leeren Tierkäfigen verstecken. Sie retten ihnen damit das Leben.
 
Im Zoo von Warschau wurden während des Zweiten Weltkriegs hunderte Juden versteckt und gerettet. Davon erzählt Diane Ackerman in "Die Frau des Zoodirektors". Das Buch basiert u. a. auf Tagebucheinträgen von Antonina Zabinski, ebenjener Frau des Zoodirektors. Das Buch hat mich berührt und mir ein Stück Geschichte näher gebracht. Ich habe vor, zu diesem Buch noch eine Rezension zu verfassen.
 
 
 
Sixteen moons - Kami Garcia und Margaret Stohl (560 Seiten) 4/5
 
Klappentext
Schon bevor Ethan sie zum ersten Mal gesehen hat, hat sie ihn in seinen Träumen verfolgt: Lena, die Neue an Ethans Schule. Lena, das Mädchen mit dem schwarzen Haar und den grünen Augen. Lena, die in Ravenwood wohnt, der verrufenen alten Plantage, von der sich alle in Gatlin fernhalten – alle außer Ethan. Lena, in die Ethan sich unsterblich verliebt. Doch Lena umgibt ein Fluch, den sie mit aller Kraft geheim zu halten versucht: Sie ist eine Caster, sie entstammt einer Familie von Hexen, und an ihrem sechzehnten Geburtstag soll sie berufen werden. Dann wird sich entscheiden, ob Lena eine helle oder eine dunkle Hexe wird …
 
Da ich beim Lesen immer Abwechslung brauche, griff ich danach zu Fantasy. Der Reihenauftakt war nach meinem Geschmack, wobei ich nun bald weiterlesen muss, um nicht wieder so viel zu vergessen. Bereits jetzt habe ich das Gefühl, dass die Geschichte langsam verblasst.
 
 
 
Systemfehler - A. R. Klier (252 Seiten) 3/5
 
Klappentext
Frederik Hendriksson wagt nach dem großen Transplantationsskandal die Rückkehr in seine Heimatstadt Hamburg. Kein leichter Schritt, denn hier hat sein Name gleich ein ganz anderes Gewicht und dann taucht auch noch ein alter Bekannter auf, um eine alte Rechnung zu begleichen. Selten hat Frederik seinen besten Freund Niklas Thorsen dringender gebraucht, doch ausgerechnet jetzt hat Niklas ganz andere Sorgen ...
 
Ein Medizinthriller und gleichzeitig der vierte Teil dieser Reihe folgte. Ich habe *HIER* den ersten Band rezensiert. Auch der vierte Teil hat mir gut gefallen, aber leider fehlte mir manchmal Tiefgang bzw. Ausschmückung. Das Setting ist ein Krankenhaus und hier hätte ich mir noch die eine oder andere Patientengeschichte mehr gewünscht, die vielleicht auch ein bisschen Humor hätte mit sich bringen oder auf andere Art und Weise überraschen können. Stattdessen drehen sich die Protagonisten mit ihren Probleme eher im Kreis und es gibt nicht wirklich eine Lösung dafür. Das fand ich ein bisschen schade. Außerdem bezieht sich das Buch auf die Vorbände, weshalb ich empfehle, diese zuerst zu lesen.
 
 
Faunblut - Nina Blazon (479 Seiten) 3/5
 
Klappentext
Als Jade, das Mädchen mit den flussgrünen Augen, den schönen und fremdartigen Faun kennenlernt, ist ihre Welt bereits am Zerbrechen. Aufständische erheben sich gegen die Herrscherin der Stadt und die sagenumwobenen Echos kehren zurück, um ihr Recht einzufordern, Jade weiß, auch sie wird für ihre Freiheit kämpfen, doch Faun steht auf der Seite der Gegner …
 
Um die Jugendbuch-Challenge noch in diesem Jahr abschließen zu können, fehlen mir nur noch wenige Bücher. "Faunblut" ist eines davon. Ich mochte den Schreibstil und die Geschichte, allerdings bin ich mit den Protagonisten nicht so richtig warm geworden. Ich glaube, im Moment ein bisschen übersättigt von Jugendbüchern zu sein, bei denen die Liebesgeschichte eine große Rolle spielt.
 
 
 
[Hörbuch] Meine kurze Geschichte - Stephen Hawking 3/5
 
Klappentext
Zum ersten Mal lässt der berühmteste Physiker unserer Zeit sein ganzes privates und wissenschaftliches Leben Revue passieren – in seinen eigenen Worten und in einem Buch voller Weisheit und Humor: über eine Kindheit im Nachkriegs-England, seine Familie und seine zwei Ehen. Über das Leben mit der Krankheit und der ständigen Todesgefahr. Über Weltreisen, Leidenschaften und über sein kosmologisches Lebenswerk.
 
Dieses Hörbuch war für mich sehr interessant. Stephen Hawking war ein berühmter theoretischer (Astro-)Physiker. Mit seinem Leben und Werk beschäftigt sich dieses Hörbuch, das von ihm selbst stammt. Ich habe nicht alles verstanden, trotzdem war es ein guter Einblick in die Welt seines Wirkens. Als Einstieg würde ich es allerdings nicht unbedingt empfehlen. Positiv hervorheben möchte ich den Sprecher. Frank Arnold spricht langsam und vor allem bei wissenschaftlichen Erklärungen etc. war das sehr angenehm, weil ich somit quasi den ersten Halbsatz "verarbeiten" konnte, bis der zweite kam. Er spricht nicht zu langsam, aber eben so, dass man die Zusammenhänge besser versteht.
 

 
Sommer mit Wirbelwind - Harriet Buchheit (382 Seiten) 4/5

Klappentext
Heli zieht für zwei Jahre auf den Pferdehof ihrer älteren Schwester. Dort gibt es einen Stall voller Pferde, wie wundervoll! Doch zunächst scheint in der fremden Umgebung alles schiefzugehen. Bis sich Heli mit Wirbelwind anfreundet: ein Trakehner mit einer kleinen, aber folgenreichen Marotte. Zwei stürmische Pferdeabenteuer in einem Band.
 
Bei der Aktion "Mein SuB kommt zu Wort" hat mein SuB Horst mir dieses Buch zum Thema Sommer herausgesucht. Ich habe es gleich gelesen, weil es so toll zum Wetter und meiner Lesestimmung gepasst hat :D Der Sommer kam sozusagen von heute auf morgen und ich verbrachte schon so einige Lesestunden draußen. "Sommer mit Wirbelwind" beinhaltet zwei Pferdegeschichten. Erst nahm ich an, dass sie zusammengehören, doch das ist nicht der Fall. Sie handeln von unterschiedlichen Protagonisten und Pferden. Mir war die erste Geschichte zu plötzlich zu Ende. Es ließ einige Fragen offen, was ich nicht immer gut finde. Auch hier hat es mich ein wenig gestört. Positiv hervorzuheben ist die Gedanken- und Gefühlswelt von Heli. Sie ist sehr schüchtern und unsicher. Das wird hervorragend dargestellt.  

Der Klappentext hat auch nicht verraten, dass es dann plötzlich ganz anders "weiter" ging. Trotzdem konnte mich auch die zweite Geschichte überzeugen. Pferde(bücher)freunde werden auf ihre Kosten kommen.


 
Das Evangelium des Blutes - James Rollins und Rebecca Cantrell (667 Seiten) 4/5

Klappentext
Ein Erdbeben in Israel fordert Hunderte von Menschenleben – und ermöglicht den Zugang zu einem bislang unbekannten unterirdischen Tempel, der den mumifizierten Körper eines gekreuzigten Mädchens enthält. Im Sarkophag der Toten macht Archäologin Erin Granger eine brisante Entdeckung: ein Buch, geschrieben von Jesus eigener Hand, das ungeahnte Gefahren birgt und alles infrage stellt, was die Menschheit zu wissen glaubte. Erins Feinde schrecken vor nichts zurück, und eine gnadenlose Jagd nach dem Manuskript beginnt …
 
Zuletzt habe ich es geschafft, diesen Reihenauftakt zu beenden. Ich hatte ihn schon vor einer Weile begonnen und bin lange nicht damit warm geworden. Nun konnte ich es doch in relativ kurzer Zeit abschließen. Die Themen in dem Buch (z. B. Archäologie, Symbolik, Historie etc.) interessierten mich. Völlig überraschend kamen dann allerdings übernatürliche Elemente und Wesen hinzu, was mich irritiert hat. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und ich mochte es auch nicht so richtig. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet und diese Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Ob ich die Trilogie weiter verfolge, weiß ich noch nicht, tendiere im Moment aber zu ja.
 
 
 
Nun freue ich mich auf einen neuen Lesemonat Juli. In diesem Monat und auch im August findet wieder das Dicke-Büchercamp auf Instagram statt. Einfach Wälzer lesen, Hashtag #dickebüchercamp verwenden und schon seid ihr dabei :) 
 
Eure Melli ♥
 
 
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Kommentare:

  1. Hallo Melli,

    das mag ich auch an Challenges. Durch sie fällt mir die Auswahl der nächsten Lektüre erheblich leichter.

    Zwei Bücher hätten mich auf den ersten Blick angesprochen: "Das Evangelium des Blutes" und das Stephen-Hawking-Hörbuch. Deinen kurzen Meinungen zufolge werde ich sie wohl nicht näher ins Auge fassen. Stephen Hawking klingt mir zu mühsam, die übernatürliche Elemente von "Das Evangelium des Blutes" machen es nicht unbedingt reizvoller. Aber mal schauen.

    Einen feinen Lese-Juli!

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Hey Nicole,
      oh ja, vor allem durch die Trivial Book Pursuit Challenge lese ich Bücher, die sonst noch ewig hier rumgelegen hätten und die jetzt wunderbar zu den Aufgaben passen :)
      Ich finde das immer blöd, wenn der Klappentext überhaupt nichts über Übernatürliches verrät und dann ist es plötzlich da. Wenn ich Fantasy lesen möchte, dann greife ich auch dazu, aber hier hatte ich einen realistischen Roman erwartet. In weiten Teilen ist er das auch, aber es gibt eben diese Elemente.
      Ich wünsche Dir schöne Lesestunden im Juli und einen tollen Sommer :)
      Liebe Grüße Melli

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    2. Hallo Melli,

      stimmt, die Trivial Book Pursuit Challenge reißt meinem SuB auch die Bücher runter. :) So wähle ich die Bücher gezielter aus - wobei ich bisher oft Glück hatte und ein Buch hat durch Zufall zur richtigen Zeit zur richtigen Aufgabe gepasst.

      Liebe Grüße,
      Nicole

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  2. Hi Melli,

    oh, sehr schade dass dich Faunblut nicht so richtig begeistern konnte, ich mochte es sehr!
    Aber ich kann den Grund absolut nachvollziehen: Fantasy-Jugendbücher mit ein bisschen Romantik überschwemmen grade irgendwie alles und ich hab das Gefühl, dass die sich alle so ähnlich sind O.O Ich lese deshalb schon seit einiger Zeit so gut wie nichts mehr aus dem Genre, weil ich da etwas Abstand brauche.

    Ich wünsch dir einen wunderschönen Juli <3

    Liebste Grüße, Aleshanee
    Mein Monatsrückblick

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    1. Hey Aleshanee,
      mir geht es genauso. Deswegen konnte es mich wohl auch nicht so begeistern. Da ich aber wie gesagt die Jugendbuch-Challenge nun fast fertig habe, möchte ich gerne noch die letzten Bücher dafür lesen und "Faunblut" gehörte leider nicht zu meinen Lieblingen. Trotzdem gab es während der Challenge auch viele positive Überraschungen. Ich bin nun gespannt, wie mir die letzten fünf Bücher noch gefallen werden :)

      Ich wünsche Dir auch schöne Lesestunden im Juli.
      Liebe Grüße Melli

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